IN EIGENER SACHE: WAS WIR SIND UND WAS WIR NICHT SIND

FinTelegram ist noch ein sehr junges Projekt. Wie alle „jungen“ Projekte überprüfen wir laufend unsere Ideen und unsere Positionierung. Und wir lassen unsere Leser an unserer Entwicklung gerne teilhaben bzw. nehmen wir auch gerne Ideen an.

Unsere zentrale Idee ist Investorenschutz durch geeignete Information und Aufklärung. Dabei haben wir einen starken Fokus auf den neuen Bereich der Krypto-Investments. Es ist leider Tatsache, dass Kryptowährungen nicht nur das Potenzial haben, die Finanzwelt im positiven Sinne zu verändern, sondern eben auch schlechten Akteuren bisher ungeahnte Möglichkeiten bieten. Es muss leider festgehalten werden, dass derzeit gerade die „dunkle Seite“ der Finanzsysteme von den Kryptowährungen profitiert. Die „dunkle Disruption“ funktioniert leider viel zu gut.

Da man mit Blockchains und Kryptowährungen das FIAT-Bankensystem umgehen kann, gibt es da keine „Watchdogs“ mehr, die auf Geldflüsse und deren Nachvollziehbarkeit achten. Mit Kryptowährungen kann man das FIAT-System ganz einfach umgehen und damit greifen über weite Strecken beispielsweise Anti-Money-Laundering (AML) Regulierungen nicht. Geldwäsche ist relativ einfach mit Kryptowährungen. Daher sind die Krypto-MLM-Systeme so gefährlich. Da verschwinden Milliarden von Geldern in einer bisher nicht gekannten Geschwindigkeit im Dunkel des Web ohne brauchbare Bankbelege Spuren oder Identitäten. Banktechnisch und regulatorisch gesehen ist die Welt der Kryptowährungen als Gesamtes „Offshore-Gebiet“.

Wir, das Team von FinTelegram und unsere Partner, sind überzeugt, dass wir leider erst am Anfang einer Entwicklung stehen, die uns zur Erkenntnis bringen wird, dass Kryptowährungen eine neue Dimension für die dunkle Seite der Gesellschaft geöffnet haben. Wir werden in den kommenden Wochen und Monaten noch viele Scams und Ponzi-Schemen kollabieren sehen. Die Behörden in den meisten Jurisdiktionen arbeiten mit zunehmender Geschwindigkeit. Die fallenden und stagnierenden Krypto-Kurse machen den Rest. Bei fallenden Kursen funktionieren die meisten uns bekannten Krypto-Systeme nicht.

Wir verstehen uns als investigative Journalisten mit dem speziellen Fokus auf Krypto-Investment. Wir recherchieren gemeinsam mit Partnern aus der ganzen Welt, kooperieren mit Rechtsanwälten und Behörden mit dem Ziel, Krypto-Investments sicherer zu machen. Wir glauben unbedingt an die Zukunft der Krypto-Welt sehen aber auch die Notwendigkeit der laufenden und radikalen Korrektur möglicher Fehlentwicklungen. Insofern kann man von uns sorgfältig recherchierte und vielleicht manchmal provozierende Berichte erwarten. Investoren und Behörden können darüber hinaus unsere Unterstützung bei der Aufklärung von Problemfällen erwarten. Das sind wir.

Wir werden in unseren Berichten trotz größter Sorgfalt auch Fehler machen. Hier kann man von uns erwarten, dass wir diese rasch korrigieren und dies auch öffentlich bekennen.

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