DIE #DDOS-ATTACKE AUF FINTELEGRAM UND DIE KONSEQUENZEN

Die DDOS-Attacke auf FinTelegram

Es war uns immer klar, dass das FinTelegram-Projekt viele Feinde auf sich zieht. Unserer Mission entsprechend schreiben wir über Scams und Betrugssysteme sowie die Leute dahinter. Wie eben COINTED oder ARBITRACOIN, um nur zwei zu nennen. Insofern ist der noch immer andauernde #DDOS-Angriff auf FinTelegram nicht unerwartet. Viel Feind, viel Ehr‘ heisst es doch im deutschen Sprachraum!

Der #DDOS-Angriff auf FinTelegram wurde über die letzte 12 Tage mit über hunderte Server und tausende IP-Adressen weltweit gefahren. In Summe haben wir bis heute, 5. Oktober 2018, 19.00 Uhr, knapp 3 Milliarden sogenannten bad requests auf unsere Server verzeichnet.

Der DDOS-Angriff auf FinTelegram
Cloudflare Statistik: Der DDOS-Angriff auf FinTelegram am 3. November 2018

Die Ehre dieses Angriffs für FinTelegram liegt dabei in der Qualität der Angreifer: mit Gery SHALON, Vladislav SMIRNOV (aka Vladislav KHOKHOLKOV und Gal BARAK haben wir es mit dem weltgrößten Cybercrime-Netzwerk zu tun. Dieses war 2014 u.a. für das Hacking von mehreren US-Finanzinstituten verantwortlich wobei mehr als 100 Millionen Kundendaten gestohlen wurden. Derzeit sind diese Leute in den USA bereits angeklagt und wollen verhindern, dass wir weitere Details berichten. Mittlerweile arbeiten die von uns einbezogenen Behörden in mehreren Ländern gemeinsam mit uns an der Aufarbeitung dieser massiven #DDOS-Attacke.

Bedauerlicherweise waren dabei unsere Webseiten oft stundenlang nur schwer erreichbar für unsere Leser. Als Konsequenz haben wir unsere Publikationsstrategie komplett umgestellt. In Zukunft werden wir nicht mehr über unsere Hauptseiten berichten, sondern die Beiträge auch im Rahmen von Lizenzvereinbarungen über Partner in verschiedenen Ländern und Sprachen publizieren. Darüber hinaus verteilen wir unsere Server in der Cloud über mehrere Anbieter. Wir reagieren also auf „distributed attacks“ mit „distributed defense“. Das macht uns stärker und stärkt unsere Mission des Investorenschutzes.

Abschließend möchten wir uns bei den Lesern für alle Unannehmlichkeiten entschuldigen, die über die Dauer des #DDOS-Angriffs entstanden sein mögen und noch entstehen. Wir können versprechen, dass FinTelegram daraus gestärkt hervorgehen wird.

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