LIEBER HERR MARTIN LAURENT!

Envion Founders´ lies @Envionwatch
Envion Founders` lies @EnvionWatch

Lieber Martin LAURENT,

Tamir Cohen
Tamir Cohen – Chefredakteur FinTelegram

ich halte Sie für einen ansatzweise begabten Demagogen, der das Klavier der sozialen Medien durchaus zu bedienen versteht.

Darüber hinaus muss man die Chuzpe bewundern, mit der Sie Investoren und Mitglieder der diversen EnvionFounder usw. Telegram-Kanäle belügen, einschüchtern und manipulieren. Obwohl Sie als Mitglied des Token Sales-Teams der ENVION AG gesetzlich verpflichtet sind, offen und ehrlich über die Finanz-, Ertrags- und Vermögenslage des Unternehmen zu berichten, haben Sie nachweislich viel Falsches über die diversen sozialen Kanäle des Unternehmens  kommuniziert und die tatsächlichen Umstände vorsätzlich verschwiegen. Es mag Ihnen der juristische Sachverstand fehlen, die Implikationen Ihres Handelns korrekt einzuschätzen, aber zu ihrer Information ein kostenloser Rat: ein Verstoß gegen die gesetzlich normierten Offenlegungsrichtlinien eines Unternehmens gegenüber ihren Gläubigern/Investoren ist unter allen entwickelten Jurisdiktionen dieser Welt ein strafrechtliches Vergehen.

Die einfache Wahrheit ist, dass Sie bei dem durchgeführten Token Sale der ENVION tausende ENVION Investoren in die Irre geführt haben und neben Michael LUCKOW und Matthias WOESTMANN einer der Hauptdarsteller im ENVION-Drama sind. Das wortgewaltige Sprachrohr sozusagen.

Die Umstände zu klären und eventuell entsprechende Bestrafungen auszusprechen, ist die Sache der Gerichte. Es ist mir bekannt, dass die Berliner Staatsanwaltschaft und auch sonst einige Behörden bereits ermitteln und bereits zivilrechtliche Klagen von Investoren gerichtsanhängig sind. Im allgemeinen juristischen Verständnis begeht, wer Investoren mit falschen Zusagen und Versprechungen Geld herauslockt, Anlegerbetrug und ist entsprechend zivilrechtlich und gegebenenfalls strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen.

Martin Laurend von Envion at work
Sprecher des TRADO Teams Martin Laurent at Work

Auf Ihrem Telegram-Kanal behaupten Sie nun wieder falsche Dinge über FinTelegram und deren EFRI-Projekt.

Darüber hinaus behaupten Sie über ein Pseudonym in Ihrem Telegram-Kanal, dass Tamir COHEN vom FBI gesucht würde und man deswegen keine Geschäfte mit FinTelegram und EFRI machen sollte.

Wir wissen, das Sie wissen, dass der vom FBI gesuchte Tamir COHEN nicht bei FinTelegram schreibt. Insofern handelt es sich wohl um den strafrechtlichen Tatbestand der vorsätzlichen Verleumdung und Kreditschädigung  Ihrerseits.

Sollten Sie tatsächlich glauben, das dieser Tamir COHEN bei uns arbeitet, würde ich Sie für einen Schwachkopf halten müssen. Sie mögen ein Opernsänger, Lügner und Betrüger sein, aber doch hoffentlich kein Schwachkopf.

Sie haben in den Vergangenheit schon Ihre „Meme Warrior“ auf „unverständige“ Medien wie das Handelsblatt gehetzt. Eine ähnliche Vorgangsweise wenden Sie auch gegenüber anderen Menschen an, die Ihren Lügen und Manipulationen nicht folgen wollen. Es ist mir völlig unbegreiflich wie Michael LUCKOW und die Rechtsanwaltskanzlei DWF Ihre Vorgangsweise alleine aus prozesstaktischen Gründen zulassen können.

Aus meiner Sicht ist Ihre Handlungsweise geeignet, die betroffenen Menschen zu verängstigen oder in Ihrer Reputation zu schädigen.  Am Ende des Tages werden Sie den Preis dafür zu zahlen haben. Dafür werden viele der 30.000 geschädigten ICO-Investoren der ENVION (und auch wir) sorgen.

Abschließend möchte ich festhalten, dass FinTelegram bisher in den Analysen über ENVION richtig gelegen ist und die prognostizierten negativen Konsequenzen für die Investoren leider eingetroffen sind.

Mit besten Grüßen

Tamir Cohen

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